Zum Inhalt springen
Für Gleichberechtigung, weibliche Stärke und gelebte Verbundenheit
Maria-Magdalena-Vereinigung Gleichwertigkeit · Würde · Verbundenheit Mitglied werden

Die verbotene Göttin des Christentums: Wer war Maria Magdalena wirklich?

Die geheimnisvolle Frauengestalt des Neuen Testaments bewegt bis heute die Gemüter. Zwei Jahrtausendelieferte Maria Magdalena das Urbild der Sünderin, die durch Jesus auf den rechten Weg geführt wurde. Heutewird heiß diskutiert, ob sie in der ersten Stunde des Christentums nicht eine ganz andere Rolle spielte.

Die Göttin des Christentums: Maria Magdalena: Das Geheimnis der Gefährtin Jesu

In diesem Buch geht es um Maria Magdalena, die neben der Mutter Jesu am meisten genannte Frau des Neuen Testaments. Es führt den Beweis, dass die Frau aus Magdala, die „Apostelin der Apostel“ und Lichtjungfrau der Gnosis, weit mehr ist, als uns die Kirchen glauben machen wollen: Sie ist die als Frau inkarnierte Göttin, ebenbürtig mit dem als Mann inkarnierten Gott Jesus, seine ewige Dualseele.

Christ-Mary-Energy: Self-Empowerment, Initiations, Practice

In einer einleitenden und umfassenden Überschau wird das, was unter dem Begriff des Heiligen Gral verstanden werden kann, in seinem Zusammenhang mit der seelisch-geistigen sowie leiblichen Entwicklung des Menschenwesens betrachtet. Und es wird der daraus entspringende Impuls in der Menschheitsentwicklung verfolgt, wie er sich über die ersten nachchristlichen Jahrhunderte hin geltend gemacht hat. So liegt die erste Wirkensstunde des Gralsimpulses in der Entstehung des Johanneischen Christentums, das gegen Ende des vierten Jahrhunderts unterging, jedoch als karmischer Strom in metamorphosierter Art wiedererstand – unter anderem im  Templerorden. In dessen Initiationsritualen leuchtet der Impuls des Heiligen Gral in neuer Weise wieder auf.

Die Templer

In einer einleitenden und umfassenden Überschau wird das, was unter dem Begriff des Heiligen Gral verstanden werden kann, in seinem Zusammenhang mit der seelisch-geistigen sowie leiblichen Entwicklung des Menschenwesens betrachtet. Und es wird der daraus entspringende Impuls in der Menschheitsentwicklung verfolgt, wie er sich über die ersten nachchristlichen Jahrhunderte hin geltend gemacht hat. So liegt die erste Wirkensstunde des Gralsimpulses in der Entstehung des Johanneischen Christentums, das gegen Ende des vierten Jahrhunderts unterging, jedoch als karmischer Strom in metamorphosierter Art wiedererstand – unter anderem im  Templerorden. In dessen Initiationsritualen leuchtet der Impuls des Heiligen Gral in neuer Weise wieder auf.