Maria Magdalena Vereinigung e.V.

Schreiben Sie gerne einen Eintrag im Gästebuch

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
 

Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Es ist möglich, dass dein Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn überprüft haben.
Wir behalten uns vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen.
Christine Eschenbach SOPHIA schrieb am 1. Dezember 2017 um 8:35:
Guten Morgen Dir liebe Christine,
Dir Liebe SOPHIA ganz herzlichen Dank für den Impuls. Sehr schön heute am 1. Advent!
Herzensgrüße
Magdalena
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Christine Eschenbach SOPHIA schrieb am 1. Dezember 2017 um 8:27:
danke für die lieben Worte, es ist Nahrung für die SEELE, liebe Rosemary und Dein Lied summe ich mit. Liebe Magdalena, dieses miteinander Wirken ist Leben und pure Freude.
Ich möchte eine einfache Übung mit Euch teilen, weil wir so viel über das Finden der Balance reden. Aber erst der Gedanke, Balance ist nicht das festschreiben eines Ideals, wie es seit der Antike hochstilisiert wird und das Auseinander- und gegeneinander triffen der Kulturen und Geschlechter begründete. Es ist ein immer wieder neu zu vollziehender Prozess. Dafür haben wir 2 Augen 2 Ohren, 2 Hände usw. beide Seiten greifend und zu sammen bringen, in die Mitte bringen.
Im JIN SHIN JYUTSU gibt es das sogeannte "Sicherheits"Energieschloss 6 am Fuß in der Mitte der Sohle. Wir können so auch einfach den Mittelfingers halten. Es steht für das Finden der Balance, für Harmonie und Unterscheidungsfähigkeit, immer und immer wieder neu.
In diesem Sinne einen wunderschönen Tag und innere Begegnungen beim Strömen, also nicht zerquetschen, sondern sanft liebevoll Mittelfinger halten. "Ich bin in meiner Mitte und initiere Balance."
Eure
SOPHIA
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Birge schrieb am 30. November 2017 um 23:16:
Guten Abend,

habe eben in die Meditation von Kristina Marita Rumpel reingehört und sie schnell wieder ausgemacht. Die Musik ist viel zu laut für die Stimme, so dass das Anhören mehr stresst als entspannt.

Liebe Grüße
Birge
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Parastita schrieb am 30. November 2017 um 23:10:
Super, ich habe so lange gewartet.GÖTINEN ich vermisse die FRAUEN KRAFT IN IE WELT .

Han eangefangen mit Frauen -kraft Kreis . Es ist keine Frau gekommen , OOO Got wie unbewusst sind die Frauren . Hielte wir haben keine Vorbilder. NUR MÄNNER ich kann nicht mehr hören .

Danke das du das macht ,Wünsche viel Kraft . Parastita
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Rosmary schrieb am 30. November 2017 um 22:51:
Liebe Christine-Sophia, jetzt habe ich wieder Deine Lebendigkeit erfahren, die ich schon in Chartres so geschätzt habe. Während ich Dich im Interview sah und gehörte, konnte ich herzlich mit Dir lachen. Deine wilde Ekstase ist wirklich mitreißend! "Wir wandern durch die tiefen der Nacht, kommt Visionen erwacht......... wir weben die Welt heut Nacht"! Gelegentlich singe ich Dir das Lied. Das Weibliche ist die Schöpferkraft, das Männliche ist das Gewordene, das wir so lieben. Ich umarme Dich, liebe Seelenschwester
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Christine schrieb am 30. November 2017 um 22:51:
Liebe Christine-Sophia,
ich stimme Rosmary voll zu. Deine Lebendigkeit sprudelt nur so! Deshalb habe ich mich auch entschieden dieses Video trotz mancher akustischen Schwächen zu senden. Hier war mir viel wichtiger dieses einmalige Erlebnis Deines Temperamentes. Ein 2. Interview hätte das nicht mehr so rübergebracht!
Danke für Dein riesiges Engagement rund um meine Konferenz!!!!!!!
Magdalena
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Beat schrieb am 30. November 2017 um 22:33:
Liebe Maria
Es freut mich, das du so eine klare Botschaft in die Welt bringen willst.Es ist wirklich an der zeit dass sich das weibliche Potential in der Welt etabliert und da freut sich die Natur schon lange darauf. Was wir bis heute durch diese männliche Arroganz an der Welt vergriffen haben, müssen wir heute schon in vielen Bereichen teuer bezahlen. Da sind wir, damit meine ich beide Geschlechter, aufgefordert, zu handeln und dieses handeln mit dem Herzen zu vereinbaren. Ich freue mich auf deinen Kongress und hoffe, du kannst uns und vor allem mir, wertvolle Hinweise bringen. Liebe Grüsse
Beat PS Mit gesundem, basischem Wasser leiste ich meinen Beitrag.
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Christine Eschenbach SOPHIA schrieb am 30. November 2017 um 21:37:
Liebe Rita,
auch ich und viele meiner Freundinnen sind nicht bei Facebook, es funktioniert sehr gut auch hierüber, eine sehr klare und wunderschön saubere Energie ganz von Maria Magdalena getragen.
War heute eines der Interviewpartnerinnen von Magdalena. Sie ist es die uns allen hier den Raum gibt,
ein wundervolles Beispiel des weiblichen Prinzips.
Alles Liebe
SOPHIA
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Ummenhofer Rita schrieb am 30. November 2017 um 21:06:
Ich bin interessiert an den Vorträgen/Interviews über PC online, facebook
hab ich nicht.
Ich war vor kurzem selber auf einem Göttinnen-Seminar hier am Bodensee - und bin auch dafür,dass die weiblichen Werte wieder mehr in die Welt kommen. Ja, das
wird höchste Zeit. Ein tolles Projekt!
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Hilla Neveling schrieb am 30. November 2017 um 18:18:
Liebe Magdalena, dein Bericht ist sehr berührend, und ich glaube daran, dass die wieder entdeckte weibliche Energie unser gemeinsames Ziel zu globaler Balance, zu Liebe und Frieden führt. Alles Liebe Hilla
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Najma schrieb am 30. November 2017 um 17:24:
Liebe Magdalena
Danke für die wundervollen Interviews, sozusagen über eine Generation hinweg.
Die enorme weibliche Kraft ist bei diesen Frauen sehr spürbar und ansteckend.
Die Gesellschaft muss lernen damit - mit uns - umzugehen. Sehr zu Herze gehend!
Leider habe ich heute am Tag 3 keine neue mail erhalten. Ob da was schief läuft?
Mit herzlichem Gruss
Najma
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Christine Eschenbach SOPHIA schrieb am 30. November 2017 um 11:22:
Ihr Lieben,
gerne würde ich auch an einigen Stellen in die Tiefe gehen wollen.
Seit Jahrtausenden sind die wahre Bestimmung und Kraft des weiblichen und des männlichen Prinzips in Vergessenheit geraten.
Männer wurden zu Siegern und Helden gemacht und Frauen wurde gerade noch so erlaubt Dienerinnen des Herrn zu sein. Alle andere wurde erfolgreich verdrängt.
Zu meinen, es sei heute nicht mehr so, übersieht die hinter dem oberflächlichen Schein wirkenden Muster.
Für mich ist der Unterschied zwischen dem aktuell dominierenden, ebenfalls entstellten, männlichen Prinzip und den vergessenen weiblichen Kräften essentiell. Das Finden zurück in die Balance heißt nicht, im Streben nach Einheit und Wertschätzung die Polarität und Unterschiede abzuschaffen. Es reicht nicht aus, dass die Frau in ihrem berechtigten Bestreben nach Gleichwertigkeit „ihren Mann“ steht und sich dabei selbst abschafft, sondern was braucht es an gesellschaftlichem Umfeld, damit sie ihre Frau stehen kann? Dies gilt bezogen auf das Gemeinschaftsleben auch umgekehrt: Welche Kompetenz des weiblichen Prinzips braucht es aktuell, um unser aus den Fugen geratenes Gemeinschaftsleben wieder in Balance zu bringen? Ohne Polarität gibt es keine Energie und kein Leben. Es ist eben nicht damit getan, dass eine Frau einen Führungsposten eines Mannes übernimmt und die gleichen Einseitigkeiten auf intelligente Weise fortsetzt.
Erst heute und in diesem Kontext verstehe ich die Botschaft eines Philosophen-Kollegen aus Peru, dessen Namen ich nicht mehr weiß. Er gehört zu einer Dorfgemeinschaft, die noch heute die Quechua Sprache spricht, die auch in Machu Picchu gesprochen wurde. Eine Vision hat ihn nach Deutschland geführt, weil wir europäischen Frauen, so seine Überzeugung, die einzige uns noch verbliebene Chance haben, aus dem aktuellen Dilemma der Zerstörung des Lebens auf der Erde auszubrechen. So ernst schätzt er die Konsequenz der Fortsetzung der Verdrehung des weiblichen und männlichen Prinzips ein. Wir Frauen haben aufzuhören, uns wie Männer zu verhalten und dem was von Männern verlangt wird, entsprechen zu wollen. Es gilt unsere Weisheit und unsere spezifisch weiblichen Kräfte als Frauen wieder zu finden und einbringen zu lernen.

Mit diesem Hintergrund braucht es ein anderes Schulsystem. In den Schulen haben wir Empathie für- und miteinander zu lernen und eine andere Art der Kommunikation, um das Wissen aus dem Mikro- wie auch aus dem Makrokosmos empfangen zu können. „Empfangen können“ ist ein zutiefst weibliches Prinzip. Wenn ich drauf hin im Interview sage, dass wir im Schulsystem aufeinander wieder hören lernen und dadurch lernen zu verstehen, was der andere braucht, geht es nicht darum, in die weibliche DIENEN-Rolle zu verfallen. Es geht darum, dass mir wird bewusst ist, wozu kann ich herzensgerne „Ja“ sagen und wozu kann ich selbstbestimmt und ohne Schuldgefühl „Nein“ sagen. Letzteres ist die grundsätzliche Schwäche des Weiblichen Prinzips, uns sehr schnell für alles schuldig zu fühlen. Über diese Schiene ist sie auch verdrängt worden und dies wirkt bis heute.

Mein Kollege aus Peru sprach auch davon, dass wir in der europäischen Kultur das energetische Prinzip der Sexualität nicht verstehen und leben. Dies wäre die Rückerinnerung an die Fähigkeit der Menschen, mit freier Energie zu leben. Damit würden wir auch wieder verstehen wie die erstaunlichen Bauten in alten Kulturen, eben nicht über Sklavenarbeit erschaffen wurden.70 Prozent der liebevoll praktizierten sexuellen Energie erreicht beim Mann das Gehirn zu seiner inneren Erleuchtung und 30 Prozent das Herz.
Bei den Frauen gehen 70 Prozent der Energie direkt ins Herz. Das gibt den Frauen die spirituelle Führungskompetenz, ganz im Unterschied zu dem, was aktuell in den Hauptreligionen der Welt praktiziert wird. Jesus hat der Apostelin Maria Magdalena die Führungsverantwortung für die Kirche übergeben. Sie wurde ihr entrissen. Wir brauchen dringend eine neue Liebeskultur, um friedensfähig zu werden, ganz besonders in den aktuellen Religionen. Hier finde ich die Forschungsarbeit von Werner Neuner aus Österreich und seinem Team federführend.

Vor allem brauchen wir dringend eine andere Art von Ökonomie, in der das Gemeinwohlprinzip Zentrum des Bestrebens ist. Eine Ökonomie, die die vorhandene durch die Lebensliebeskraft erzeugte Energie bemisst und dafür sorgt, dass die Menschen sich selbst und anderen nicht schaden, statt des kranken linearen Wachstumsdenkens, das den Menschen falsche Werte vermittelt und sie gegeneinander ausspielt.
Dies sind ein paar weiterführende Gedanken aus dem Interview, die mir sehr am Herzen liegen.
Danke meine liebe wundervolle Magdalena, Danke liebe Rosemary,
wie schön Dich in Chartres kennen und lieben gelernt zu haben.
Sophia
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Christine Eschenbach Sophia schrieb am 29. November 2017 um 22:55:
Jetzt habe ich mir dich noch mal angehört, liebe Kristina,
und bin so was von berührt und dankbar,
auf all die Verdrehung der Welt mit soviel Lebensfreude zu antworten und Gewissheit zu antworten.
Dein Gebet ist ein Eingebettet sein in die Liebe der Allmutter und wirkt weiter in mir nach
Danke
Sophia
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Marion schrieb am 29. November 2017 um 22:47:
DANKE an dich, liebe Magdalena, für all die wunderbaren Gespräche und
DANKE an alle Gesprächspartner/innen, die uns so viel Inspiration und Impulse vermitteln. Welch eine Bereicherung 🙂

Gestern wurden die Ideen der alternativen, freien Schulen angesprochen und u.a. auf einen Film hingewiesen.
Sicher ist dieser hier gemeint: http://www.alphabet-film.com/
Auch dieser Film ist absolut empfehlenswert: http://www.schoolsoftrust.com/

Und zur natürlichen Geburt, über die wir heute u.a. etwas erfahren durften, gibt es viele augenöffnende Beiträge im Netz. So z.B. dieser Artikel: https://www.sein.de/orgasmische-geburt-das-bestgehuetete-geheimnis/

Wir scheinen an der Schwelle des Wiedererkennens dessen zu stehen was wir schon immer waren, sind und immer sein werden. Und wenn Menschen sich austauschen, geht dies immer schneller voran. Wie genial, dass wir mit dem Internet dafür ein super Werkzeug haben :))

Herzensgrüsse
Marion
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Ronald Engert schrieb am 29. November 2017 um 19:59:
Liebe Magdalena,
herzlichen Glückwunsch zu deiner berührenden, lebendigen und klugen Konferenz zum weiblichen Prinzip. Ich habe bis jetzt zwei Interviews komplett geschaut: Kristina Marita Rumpel und Inaquiawa, die ich beide wunderbar fand. Jetzt höre ich gerade Sandra Heim.
Schön, dass Ihr das Weibliche und das Frausein so klar und selbstbewusst zeigt. Danke auch für deine guten Fragen.
Wir haben gerade ein Online-Symposium veranstaltet mit 7584 Teilnehmern. Ich werde unseren Teilnehmern Deine Konferenz empfehlen 🙂
Liebe Grüße Ronald
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Rosmary schrieb am 29. November 2017 um 15:53:
Liebe Malene,
was hast Du für wunderbare Frauen zum Interview eingeladen. Jeder Beitrag ist spannend und wichtig! Weiter so!!!!!
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Christine Eschenbach SOPHIA schrieb am 29. November 2017 um 14:13:
habe schon meine Begeisterung geschrieben und fühle mich in meinem Wissen durch Dich sehr bestärkt, vielen Dank,
Für Dich als Information, im Januar beginne ich nun zum 2x ein sogenanntes Strömen durch die im Jin Shin Jyutsu sogeannten Tiefen wie sie sich in den 9 Schwangerschaftsmonaten entwickeln an. Ziel ist den urreinen Kontakt zur Liebesquellen allen was ist wieder für sich zu finden. Ich nenne es, es ist nie zu spät eine glückliche Schwangerschaft, in Liebe Empfangen uind geboren zu sein.
Vielleicht interessiert Dich das
ALLES lIEBE
Sophia
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
SOPHIA schrieb am 29. November 2017 um 8:39:
Liebe Swantje,
wie habe ich das hier geschriebebebe dann zur Startseite zu schicken,
fand es sehr angenehm micht hier leise mit Euch austauschen zu können,
die Einladung für heute kommt noch?
freue mich schon
Christine Eschenbach (Sophia)
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Swantje Gebauer schrieb am 28. November 2017 um 23:28:
Für alle, die es interessiert: Ich habe ja über den Laufzettel von Wolfgang Döbereiner gesprochen. Bestellen kann man ihn hier: http://www.doebereiner.com/index.php?id=46

Hier geht es zu einem Buch, was durch den Schule im Wandel-Kongress von Anette Siedler entstanden ist: http://schuleimwandel.com/

Hier geht es zu dem erwähnten Film / dem TED-Talk von Sir Ken Robinson: https://www.youtube.com/watch?v=iG9CE55wbtY
... Diese Metabox ein-/ausblenden.
Swantje Gebauer schrieb am 28. November 2017 um 22:56:
Liebe Lavea, liebe Elfi, liebe Sophia,

danke für euer herzliches Feedback. Wenn ihr die Konferenz teilen mögt oder dafür spenden, dann wird sich Magdalena sicher von Herzen freuen. Schickt doch gerne immer den Link zur Startseite der Konferenz weiter und lasst noch viele Frauen daran teilhaben.
Die Interviews von Sandra und mir stehen bis morgen zur Verfügung.

Alles Liebe,
Swantje
... Diese Metabox ein-/ausblenden.