Maria Magdalena Vereinigung e.V.

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LouiseApereRW aus Berlin schrieb am 22. August 2025 um 15:27
Everyone strives for harmony and balance in different areas of their lives. In pursuit of success and stability, people are forced to constantly adapt to new conditions, look for optimal solutions and develop. Forum discussions are literally saturated with the spirit of finding a balance — whether it's choosing gadgets, home comforts, or modern methods of self-organization and productivity improvement. Forums are turning into a platform for sharing experiences: here you can find answers to any questions, get advice from professionals and learn real success and failure stories. People actively discuss their problems, share recommended life hacks, and strive to increase their comfort. In the pursuit of well—being and convenience, everyone is looking for ways to make their lives less chaotic, closer to the ideal - and a rational approach and the ability to plan play an important role in this.
When it comes to making everyday life easier, especially when it comes to getting around, buying your own car is becoming one of the best ways to solve many everyday issues. However, it is often not possible to raise the necessary amount to buy a car, especially if you consider the need for an urgent solution to the problem. That is why car loan is becoming a very popular and reasonable way to buy transportation nowadays. It provides an opportunity to get the right car right now, without burdening the budget. Flexible loan terms, the ability to choose the repayment period, the amount of the monthly payment, and often the minimum initial payment — all this makes a car loan a convenient and affordable tool for anyone. Do not delay the fulfillment of your desires: take a closer look at the offers on the car loan market — perhaps this will be the first step towards your independence, mobility and a new lifestyle.
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StasytenKG aus Berlin schrieb am 22. August 2025 um 12:54
Every day, looking through the discussions on different forums, you can't help but think about how diverse the range of interests of a modern person is. People share their travel experiences, discuss technology, health, cooking recipes, or just talk about their experiences. Dialogue allows you to broaden your horizons, learn new things, find tips and inspiring stories. This is the special value of virtual communities: there are no strict restrictions here — you can freely express your thoughts, argue, find like-minded people and even make new friends.

But despite the versatility of the discussions, the topic of human relations often comes up. Even the most daring ideas and technical innovations cannot replace simple expressions of attention, warmth and care. In this context, the habit of giving flowers stands out. Giving a bouquet means saying "thank you", "I love you", "you are important to me" without unnecessary words. Now there are many flower delivery options that can be chosen for any event: whether it's a romantic dinner, thanking a colleague, or supporting a loved one. Flower delivery unites people, helps to share joy and care, and remains relevant regardless of the topic of discussion on the forum.
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Nicolas aus Karalee schrieb am 19. August 2025 um 3:35
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Magdalena Winkels schrieb am 4. August 2025 um 10:33
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JameLialpYP aus Berlin schrieb am 20. Juli 2025 um 16:24
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JuanitaelumbWP aus Berlin schrieb am 6. Juli 2025 um 22:13
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Wilhelmina aus Kedzierzyn-Kozle schrieb am 5. Mai 2025 um 5:18
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Bernahrd Weckenmann aus 76185 Karlsruhe, Tel. 0721 - 2 11 44 schrieb am 5. August 2024 um 11:56
Der ungläubige Thomas

Eines Tages kam ein junger Mann, Thomas, zu Don Luigi und bat um seine Hilfe. Er sagte. „So Vieles habe ich von Euch ehrwürdiger Pater gehört, wie Ihr Menschen im Liebeskummer geholfen habt. Darf auch ich zu Ihnen kommen? Auch wenn ich aus einem anderen Land komme, nicht katholisch bin?“ „Aber ja doch. Was macht denn das bei Gott für einen Unterschied? Mein Sohn, wo drückt der Schuh? Wo brennt Dein Herz? Wo leidet Deine Seele?“
Und Thomas begann mit schwerem Herzen zu reden: „Ich komme aus einem Land im Norden, wo die Menschen nicht so lustig und fröhlich sind. Und wenn es ihnen doch einmal zum Lachen ist, gehen sie in den Keller, dass es Niemand sieht. Sonst denken die Leute noch, jemand sei verrückt geworden. Man ist verschlossen und redet nicht über Herzensangelegenheiten. Es ist eine recht ernste Gegend. Fröhlichkeit gibt’s nur im Verborgenen.
Vor einiger Zeit hatte ich ein Mädchen kennen gelernt. Miriam. Sie ist aus Eurer Gegend und war so fröhlich, so lustig, so mit offenem Herzen unterwegs. Wir konnten zusammen fröhlich sein, zusammen lachen; auch wenn mir das am Anfang recht ungewohnt war. Sie hat mein Herz angerührt und ich habe mich in sie verliebt.
Sie liebt mich auch und so sind wir zusammengezogen, haben eine kleine Wohnung im Haus ihrer Eltern. Sie rührt mich so zärtlich an, an Leib und Seele. Aber leider kann ich es ihr nicht gleichtun. Wenn sie mich streichelt und erregt, werde ich am ganzen Körper verspannt, nichts ist mehr locker. Und sie will von mir auch überall gestreichelt sein. Ich kann das nicht! Es ist doch Sünde! Das tut man doch nicht, zumal wir nicht verheiratet sind. Und selbst dann, gehört sich’s doch nicht, dass man miteinander zusammen ist, um der Lust und Freude willen, wo möglich noch am hellen Tag. Und das alles ist schmutzig, darüber redet man noch nicht einmal. Nun haben wir Pfingsten gefeiert und ich hatte auf den heiligen Geist gehofft. Doch leider vergebens.“
Don Luigi sieht ihn gütig an und er hat schon eine Ahnung, wo der Kummer des jungen Mannes liegt. Seine Eltern, seine Verwandten und Freunde denken so. Vielen Generationen wurde es gepredigt: „Der Leib ist sündig! Die Frau ist der Ursprung allen Übels!“ Auf den Scheiterhaufen hat man es den Menschen in Herz, Hirn und Seele eingebrannt. So konnte man die Menschen gängeln, beherrschen, für Kriege begeistern. Die Liebe und Lust, die Jesus gepredigt hatte, nun das war nichts für’s Volk. Das gönnten sich Fürsten, Päpste, Bischöfe.
So erklärte er es auch Thomas, der gut zuhörte und doch nichts begriff, nichts verstehen konnte. Don Luigi spürte, dass es Thomas einfach nicht glauben konnte, wie schon sein Namenspatron, der Apostel. Und so sagte Don Luigi zu Thomas: „Ich sehe und spüre, dass Dir das so schwer fällt und ich fürchte, dass ich Dir da nicht weiterhelfen kann. Aber gehe doch zur Kapelle an dem kleinen Bach, dem Rivus albus, sie ist Maria, der immerwährenden Hilfe geweiht. Dort bete, dass Dir der Himmel hilft.“
So ging Thomas hin in das kleine Gotteshaus. Voller Zweifel, was sollte Maria da helfen? Überhaupt konnte er mit Maria und all den katholischen Heiligen nichts anfangen.
All diese Bilder, womöglich noch halbnackte Engelchen: Was soll denn das. Wir sind sündige Menschen auf Erden und der große Gott, der alles weiß –vor allem unsere Sünden- ist unerreichbar irgendwo da droben im Himmel. Beim Jüngsten Gericht wird abgerechnet werden, gerichtet werden
Aber er fühlte ich wohl in der Kapelle, kam ein bisschen zur Ruhe. Sah sich um. Über dem Altar die Ikone, der immerzu helfenden Maria. Auf der linken Seite eine große Pieta, die Statue der sitzenden Maria, mit ihrem toten Jesus auf dem Schoß. Auf der rechten Seite ein großes Kreuzigungsbild mit den Frauen unter dem Kreuz. Die eine war sicherlich Maria, mit blauem Gewand, den Kopf verhüllt. Die andere wird wohl Maria Magdalena sein, von ihr hatte er einmal flüchtig gehört, als der Pfarrer zu Hause über die Sünde der Lust predigte. Und sie war wohl eine Sünderin, eine große Sünderin! Was hatte sie unter dem Kreuz verloren? Mit offenen Haaren, roten auch noch!
Aber er kam immer wieder vorbei, machte auch Umwege, um sich ein bisschen auszuruhen und in der Stille des Kirchleins zur Ruhe zu kommen. Und er bat Gott um Hilfe für sein Herz, für seine Liebe. Auch wenn er keinen großen Sinn darin sah, bat er doch auch Maria, Maria Magdalena und alle Heiligen, sie mögen ihm helfen. Immer mal wieder kam er, ruhte an diesem heiligen Ort, bat und betete.
Als er zum sexten Male kam, spürte er eine besondere Energie an diesem heiligen Ort. Er betete vor der Pieta, der Gottesmutter mit dem toten Jesus auf dem Schoß. Da nahm Maria ganz zärtlich und fürsorglich ihren toten Sohn von ihrem Schoß und legte ihn sanft auf den Boden neben sich. Sie stand auf, schaute zu Thomas, der sich verwundert die Augen rieb. Das konnte doch nicht sein? Träumte er? Aber nein, er hörte die Glocken des Klosters, wie sie zum Angelus läuteten. Er hatte erklärt bekommen, was das bedeutete und das Gebet gehört: „Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft...“ Brachte der Engel durch Maria auch ihm eine Botschaft?
Und siehe Maria sah Thomas lange liebevoll an. Dann öffnete sie behutsam ihr blaues Kleid, legte den Schleier ab und zeigte Thomas ihren makellosen Körper. Die so schön gerundeten Brüste mit roten Brustwarzen, wie schöne große Himbeeren. Und das Kleid öffnete sich vor ihrem Schoß und gab einen Blick auf ihr güldenes Vlies frei. Alles schrie in Thomas, du bist verrückt, du spinnst. Er wollte sich abwenden, die Augen schließen. Doch alles an ihm war wie gelähmt. Und das innere Schreien ging weiter. Sünde, Todsünde, geh weg! Aber er kniete nur da, konnte nichts machen.
Maria begann gar zu sprechen: „Thomas, Gott hat dein Flehen erhört, Gott hat „die Ruach“ -den Geist der Liebe- gesandt, damit glaubst. Schau mich an, so wie mich Gott so wunderbar erschaffen hat. Ich bin eine ganz irdische Frau, auch wenn mein Sohn Jesus so ein besonderer Mensch war, von Gott als sein Sohn gesandt. Schau auf meinen Schoß, er war das Tor in’s Leben für Jesus. Wie er für alle Kinder das Tor in’s Leben, auf die Welt ist. Nichts Schlechtes, nicht Sündiges, nichts Schmutziges ist an ihm. Es ist ein heiliger Ort, ein heiliger, lebensspendender Teil des Körpers jeder Frau. Die alten Religionen wussten es noch, da gab es Göttinen, Priesterinnen, die der Liebe geweiht waren. Leider hat sich eine Kirche entwickelt, die das Evangelium mit Füßen trat, alles Geschlechtliche zur Sünde erklärte, die Frauen schlecht machte und gar diskutierte, ob sie überhaupt eine Seele hätten. Das ist nicht Gottes und nicht Jesu Willen. Das ist die ganz große Sünde der Kirche! Jesus hat die Frauen verehrt, gewürdigt, sich von ihnen verwöhnen lassen.“
Alles drehte sich in und um Thomas, er war hin und her gerissen, zerrissen. Er wurde von unsichtbarer Kraft geschüttelt, wollte weg und konnte doch nicht. Hilfesuchend schaute er auf das Kreuzigungsbild und hatte das Gefühl, dass Jesus ihn anblickte, ihm tief in die Augen sah. Da wurde er ruhiger.
Und dann ein weiteres Wunder. Maria Magdalena, die unterm Kreuz zu Jesu Füßen kniete, sie zärtlich hielt, sie stand langsam auf, trat aus dem Bild und ging auf Thomas zu. Im Gehen öffnete auch sie ihr wunderschönes Kleid, grün mit rotem und goldenen Rand, wie es die antiken Priesterinnen trugen. Sie zeigte Thomas ihren wunderschönen braungebrannten Körper. Zuerst öffnete sie das Kleid vor ihrem Schoß, der so makellos glatt und unbehaart war. Dann kamen ihre großen Brüste zum Vorschein, auch sie braungebrannt. Sie hatte wohl in der Sonne ihren so reizvollen Körper nirgends verdeckt. Thomas wollte zurückweichen, ausweichen. Aber nun stand er wie vor einer unsichtbaren Mauer im Rücken. Es gab keinen Weg zurück. Und Maria Magdalena sagte leise zu Thomas: „Du ungläubiger Thomas, lege deine Hand an meine Scheide, spüre die Wärme, rieche den wunderbaren Duft, komm ganz nahe zu mir!“ Wie bei einer Marionette an Fäden berührte seine Hand ihr warmes, betautes Paradiesgärtlein. Es fühlte sich so weich, wohltuend und einladend an. Er spürte die großen Venuslippen, seine Finger glitten dazwischen und streichelten die kleinen Liebeslippen, den himmlischen Eingang zu ihrer zinnoberroten Liebeskammer. Und Maria Magdalena sprach weiter: „Thomas auch Miriam, die Frau, die du so von Herzen liebst, hat so schöne Körperteile, alle dienen der Liebe und der Lust. Jede Frau sieht anders aus, es ist wie ein zweites Gesicht. Und keine Form ist falsch oder schlecht, wie im Gesicht ja auch. Und Thomas, Gesichter kann man küssen. Suche schöne Worte für das alles, ich weiß deine Muttersprache kennt das nicht. Da ist alles mit Scham und Schmutz behaftet. Und rede mit den Menschen darüber, lehre sie die schönen Worte. Miriam, deine Geliebte, als lebensfrohe Frau kennt sie sich aus, sie wird dich einweihen in die Geheimnisse der Liebe.
Und auch bei dir ist alles so schön. Wenn Dein Jadestab anschwillt, groß wird. Wenn dein Lust- und Freudenspender in Miriam’s Yoni hineingleitet. Laß ihn in ihr ruhen. Vereinigt Euch mit euren Körpern, euren Augen, euren Seelen. Vermischt und teilt eure Lebenssäfte miteinander. So ist es gottgewollt. Und es ist wie ein Blick in’s Himmelreich, wenn ihr gemeinsam in großer Lust explodiert“. Thomas glaubte nicht richtig zu hören. Was waren das für schöne Worte, wo er bisher nur Schmutz, Schund und Sünde gehört hatte.
Und Maria Magdalena sprach weiter: „Thomas schau auch dich an. Auch du bist so wunderbar geschaffen. Deine himmlische Rute, kann sie nicht auch dir Lust bereiten, wenn du sie berührst, reibst, bis sie deinen lebenzeugenden Saft fließen lässt.“ Auch da kam schon die innere Stimme bei Thomas: „Sünde, Schmutz, Todsünde.“ Aber gleichzeitig spürte er, wie sein Glied bei den Worten Maria Magdalenas mächtig angeschwollen war, in der Hose spannte und er fühlte die Feuchte in der Hose.
Wieder schaute er Hilfe suchend zu Jesus am Kreuz, der ihn noch immer anblickte. Da fiel ihm auf, dass Jesus nackt am Kreuz hing. Ja, Jesus war ein richtiger Mann. So wie er mit Frauen umgegangen war, war er ein neuer Mann in seiner Zeit und ist’s auch heute noch. Leise flüsterte ihm Jesus zu: „Höre auf die Frauen, sie sind es, die das Leben weitergeben. Und sie haben ihre eigene, so besondere Weisheit“. Jesus schloß wieder die Augen und alles war still und wie zuvor in der Kapelle.
Thomas spürte, dass er in der Wirklichkeit war, es war kein Hirngespinst, das er erlebt hatte. Noch immer spürte er die Enge seiner Hose, Er ließ das alles noch ein bisserl wirken, ruhte in seinen Gedanken an diesem heiligen Ort.
Dann machte er sich fröhlich pfeifend auf den Heimweg. Er pfiff vor sich hin, pfiff auf die ihm eingeredete Moral und seine angeblich so gute christliche Erziehung.
Miriam fiel seine Fröhlichkeit auf, als er nach Hause kam. Verwundert war sie, als er sagte: „Laß uns ein schönes Badewasser ein; ich will an diesem schönen Sommerabend mit dir baden“. Eine große Freude und Neugier breitete sich in ihr aus. Und als sie zusammen in der Badewanne im warmen Wasser saßen, streichelte er sie am ganzen Körper. Seifte ihre Brüste zärtlich ein, dass sich ihre spanischen Himbeeren aufrichteten. Seine Hände wanderten tiefer, zu ihrem göttlichen Lustdreieck und wuschen ganz zärtlich ihre goldene Furche, sorgsam auch die kleine Furche zwischen den großen und kleinen Liebeslippen, teilten die Venuslippen und seine Finger verharrten einen Moment am Eingang zum Paradies wie andächtig. Danach trocknete er sie zärtlich ab, wie sie es noch nicht erlebt hatte. Für ihre Brüste fand er so schöne Worte, die springenden Zicklein der Gazelle, für ihren Schoß ein Weihrauchhügel mit einer Wabe voll Honig. Der Duft nach Narde und Myrte umweht ihren Leib.
Alles kam ihr vor wie im Traum, surreal. Als er sagte: „Komm in den Garten unter den Apfelbaum, wo dich deine Mutter empfing“ war sie wieder im Hier und Jetzt. Woher wusste er das?? Ihre Mutter hatte es ihr einmal ganz im Geheimen erzählt. Hatte Thomas Eingebungen, Offenbarungen erhalten.
Als sie im Garten unter dem Apfelbaum im so farbenprächtigen Sonnenuntergang lagen, die letzten Vögel zwitscherten, liebkoste und streichelte er sie zärtlich am ganzen Körper. Bedeckte ihren Leib mit Küssen und seine Zunge umspielte sanft ihre Lustknospe der Klitoris, die darunter anschwoll und wuchs. Bald fand seine Zunge den Eingang ihres Schoßes, umspielte die Yoni, die voll Vorfreude ihren Liebessaft fließen ließ. Als seine Zunge durch ihre duftende Rosenblüte in ihren tunnell eternelle hinein glitt, da wusste Miriam: Es war ein Wunder geschehen.
Und es war der 22. Juli, am Fest der heiligen Maria Magdalena

© bernardo-ka@gmx.de
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Petra aus Bad Herrenalb schrieb am 20. Mai 2024 um 11:35
Bin gerade das erste Mal auf diese Seite gestoßen und habe ein Heilsiegel von Erzengel Raphael ausprobiert......
Wow, was für eine Kraft und Stärke!
Ganz, ganz wundervoll 🥰
Ich Danke sehr 🙏
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Lorenzo aus Baunei schrieb am 18. Juli 2023 um 23:09
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Theron aus Verrua Po schrieb am 19. Juni 2023 um 19:52
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Rafael aus Stord schrieb am 31. März 2023 um 13:16
Sustain the good job and generating the crowd!
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Klaus aus Darmstadt schrieb am 17. Januar 2022 um 20:21
Und ich werde 300 Jahre alt, mindestens! Tschaka
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Bernhard Weckenmann aus Karlsruhe schrieb am 10. Oktober 2021 um 21:16
Auch ein Rosenkranz

Gegrüsset seist du Maria
Voll der Gnade
Der Herr ist mit dir
Du bist gesegnet unter den Frauen
Und gesegnet ist die Frucht deines Leibes

-Jesus, der wie kein anderer Liebe gepredigt und gelebt hat
-Jesus, der in liebevoller Gemeinschaft mit Frauen und Männern durch’s Land zog
-Jesus, der mit Maria Magdalena in ganz besonderer, inniger, zärtlicher Liebe
verbunden war
-Jesus, der Maria Magdalena als Allererste sich als Auferstandener gezeigt hat
-Jesus, der uns aufgetragen hat, zu lieben wie er selbst es vorgelebt hat

Heilige Maria Magdalena
Bitte für die Liebenden
Jetzt und in der Stunde
In der sie in die göttliche ewige Liebe hinübergehen

Amen
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Bernhard Weckenmann aus Karlsruhe schrieb am 19. Mai 2021 um 23:24
Ruhen in Maria Magdalenas Schoß

Ruhen in Maria Magdalenas Schoß
Ruhe und Frieden
Und doch gleichzeitig
Wildes, stürmisches Strömen und Fließen
Paradox des Himmels

Ruhen in Maria Magdalenas Schoß
Begrenzter Raum umhegter Garten
Und doch gleichzeitig
Grenzenlose Freiheit und endlose Weite
Paradox des Himmels

Ruhen in Maria Magdalenas Schoß
Stille Zärtlichkeit und Berührung
Und doch gleichzeitig
Wildes, stürmisches Umarmen und Erspüren
Paradox des Himmels

Ruhen in Maria Magdalenas Schoß
Abstand, Ferne, Zwischenraum
Und doch gleichzeitig
Durch der Augen Blicke eintauchen in den Seelengrund
Paradox des Himmels

Ruhen in Maria Magdalenas Schoß
Stilles Ineinandersein und stilles Umeinandersein
Und doch gleichzeitig
Vereinigung in wilder Ekstase und archaischer wilder Kraft
Paradox des Himmels

Ruhen in Maria Magdalenas Schoß
Mitfühlende Liebe und enge Vertrautheit
Und doch gleichzeitig
Große weite Liebe zur Schöpfung und zum ganzen Universum
Paradox des Himmels


Und doch
Leben in Maria Magdalenas Schoß
Weite endlose Liebe und Zärtlichkeit, Grenzenlos
Himmel auf Erden
Kein Paradox
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Martin Lindemann aus Dortmund schrieb am 27. April 2021 um 10:48
...habe gerade den wundervollen TEDx Vortrag 'Maria Magdalena und der Heilige Kuss' gehört. Der Einweihungskuss schließt andere Küsse ja nicht grundsätzlich aus... Vor 5 Jahren durfte ich ergänzend eine perfekt recherchierte Studie hierzu der Nicht-Christin Emily Trinkaus aus dem Englischen übersetzen. Habe die mal als Link auf meiner Homepage eingebettet. Mehr noch als die Wiederauferstehung des Heilig-Weiblichen in der katholischen Kirche, legt sie uns eine Aussöhnung mit dem zivilisierteren (christo-)paganen Heidentum in auch weiblicher Lesart nahe: https://www.astrologischesabendmahl.de/venus-maria-magdalena-und-das-hl-weibliche.html
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Bernhard Weckenmann aus Karlsruhe schrieb am 7. Mai 2020 um 22:21
Corona Ostern

Ostern in Coronazeiten
Ruhiger für Viele einsamer wie gewohnt
Für Viele traurig Auferstehung aus der Einsamkeit ein Fremdwort.

Aber vielleicht die Chance,
dem intimen Moment, in dem Maria Magdalena
dem Auferstandenen begegnet, näher zu sein.

„Halte mich nicht fest“ sagte er zu seiner großen Liebe.
Nicht festhalten wollen, nicht klammern in der Liebe,
das birgt die Auferstehung zu großer weiter Liebe.
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Marianne Auner aus Stuttgart schrieb am 21. April 2020 um 15:47
Gerade habe ich das Interview mit Maria Magdalena und Franz alt gehört und gesehen. Grosses Kompliment an Maria Magdalena, sehr souverän geführt. Für mich als nicht christlich erzogenen Menschen hatte ich viele Aha-Erlebnisse, vor allem die
Darstellung von Jesus und seiner Partnerschaft mit Maria Magdalena auch zum ersten Mal erfahrbar für mich. Nun noch etwas persönliches, wie ich schon schrieb bin ich nicht christlich erzogen und konnte bisher keinen Bezug zur Kirche finden können. Dieses Ostern war ich zum ersten Mal, seit ich denken kann, alleine zu Hause und habe mich, auch zum ersten Mal, mit der Osterbotschaft auseinandergesetzt. Und genau die Version, die Herr Alt im Interview vertritt, für mich erarbeitet und annehmen können. Darum bin ich besonders dankbar für dieses Interview, was mich natürlich sehr bestärkt hat. Für mich heisst es jetzt auf in die spannende Welt von Jesus und Maria Magdalena und vor allem für das weiblich/göttliche in unsere Welt.
Danke
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Esaria Utelli aus 8132 Egg schrieb am 13. Februar 2020 um 12:39
..wow! Tief berührend und nötiger denn je!
Die ''Wohlfühl Tage'' in der CH sind dieses Jahr bis im Nov. geplant, aber warum nicht Kontakt aufnehmen mit : Marco Rossi, Organisator, wohlfühl-tage.ch? Das Angebot beschnuppern, indem Sie eine Messe besuchen?
Herzlich willkommen im ''Steinacker'' CH 😉 HERZL~LICHT GRÜSSE, Esaria, bedeutet: Die das Feenlicht auf der Erde verteilt
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Petra schrieb am 27. Februar 2018 um 22:14
Liebe Petra,
Deine Rückmeldung freut mich sehr. Dafür herzlich Danke! Weiter gute Heilungsenergien.
Magdalena
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