Maria Magdalena Vereinigung e.V.

Eine Übersicht aller Maria Magdalena geweihten Kirchen, Kapellen etc. in Slowenien, erstellt von Klaus Mailahn:

Das kleine Slowenien, mit ca. 20.000 qkm etwa so groß wie Rheinland-Pfalz oder Israel, hat 68 MM-Kirchen (davon 11 ehemalige), doppelt so viel z. B. in RP. Die meisten dieser Kirchen haben deutsch-österreichische Wurzeln, wurden zur Zeit der Habsburger gebaut. 

Inhalte: 
1. Weibliche-Werte-Forum

° GEHE KRAFTVOLL DURCH SCHWIERIGE ZEITEN!
° Studie über Optimismus
° Neues Interview mit Mandy Schröder-Gilke
° Heilung der Beziehung zwischen Mann und Frau

2. Maria Magdalena

° Monatsbotschaften
° Einladung zum Maria-Magdalena-Lichtkreis
° Ein Kurz-Video zum neuen Buch von Franz Alt

3. Aktuelles

° Neue stellvertretende Vorsitzende
° Kongresse
° DAS MANIFEST DER NEUEN ERDE

4. Unterstützung für die Maria-Magdalena-Vereinigung e.V

Inhalte: 
1. Weibliche-Werte-Forum
  ° Neues Interview
  ° Ich bin eine Frau..
  ° Film
  ° Verbundenheit
  ° Wie können sich Männer und Frauen aus dem Kampf der Geschlechter befreien
2. Maria Magdalena
  ° Monatsbotschaften
  ° Neues Buch
  ° Interview mit Franz Alt zu seinem Buch
  ° Heiliges Lied für Mariam
3. Aktuelles
  ° Abschied von Linde Damm (stellvertretende Vorsitzende der Maria Magdalena       Vereinigung)
  ° DAS MANIFEST DER NEUEN ERDE
4. Unterstützung für die Maria-Magdalena-Vereinigung e.V

Eine Übersicht aller Maria Magdalena geweihten Kirchen, Kapellen etc. Kroatien, erstellt von Klaus Mailahn:

Das kleine Kroatien (ca. 56'000 qkm, rund 4 Mio. Einwohner) hat rund 60 Magdalena-Heiligtümer, davon zwei sehr alte. Eine in Mutvoran aus dem Jahr 490, und eine in Ston aus dem 6. Jh. Kuriosität: Für die Pfarrkirche in Mutvoran wird einerseits das Jahr 490 als Baujahr angegeben, andererseits auch 1490, offenbar eine Verwechslung. Und die Kirche soll laut einer Theorie von Mario Smilovic Jahre 490 lang (von 1132 bis 1622) nur eine Ruine gewesen sein! Also, die Zahl hat da wohl eine tiefere Bedeutung. Tatsache ist, dass das erste Kirchengebäude noch in der Römerzeit errichtet wurde (Einzelheiten siehe PDF). Hinsichtlich Ston, wo die die Hl. Marije Magdalene auch Mandaljena heißt, ist die offizielle Zahl zwar das 10. Jh., doch es existieren noch Bausteine aus dem 6. Jh. im Ort.


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