Maria Magdalena Vereinigung e.V.

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Anna Huemer schrieb am 12. Dezember 2017 um 22:41:
was ich entdeckte:

Gedanklich befasste ich mich mit dem Abschied nehmen von meiner nun 96j Mutter.
Dabei dachte ich, was für eine große Frau und Mutter sie ist. Unauffällig begann ich umzuformulieren das Magnifikat,
eins der größten und ältesten Gebete der katholischen Kirche seit 2000 Jahren.
Das im ersten Entwurf so lautet:

"Ich preise die Größe meiner Mutter, und jubele über ihre gelebte Mutterschaft,
meine Rettung. Auf die Bescheidenheit ihres Daseins hat eine Göttin geschaut.
Es werden sie einst ihre zahlreichen Nachkommen noch loben..
Eine mächtige Kraft hat Großes in ihr getan, und sie ist heilig zu nennen.
Diese nimmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle an, die sie achten.
Sie stürzt die überheblich aufgeblähten vom heilig genannten Stuhl und
erhöht die, die bescheiden das Maß der Natürlichkeit wahren.
Hungrige beschenkt sie mit ihren Gaben * die Kriegstreiber lässt sie leer ausgehn.
Sie nimmt sich ihres Landes Europa an * und denkt an ihr Versprechen,.
dass sie unseren Müttern und Töchtern versprochen hat *
und deren Nachkommen auf ewig.
Ehrung sei den Frauen, den Müttern, den Töchtern und dem ganzheitlichem Denken.
So war es am Beginn, und soll es wieder sein für ewige Zeiten."
Copyrihgt Anna Huemer

So danke ich sehr für die reiche Inspiration,
die von deiner Weiblichen Werte Konferenz ausgeht. Durch sie durfte ich erfahren,
wie das Magnifikat mit kleiner Umschreibung stimmig, sanft und weich werden kann,
statt sperrig und hart zu bleiben.

Mit lieben und dankbaren Grüssen

Anna
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